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Feuer und Verbrennen im Freien

Feuer im Freien gefährdet die Umgebung durch Bodenbrand und Funkenflug!

Die gesetzlichen Regelungen für das Verbrennen im Freien sind von Bundesland

zu Bundesland verschieden. Allerdings wurde aus Gründen des Umweltschutzes

das Verbrennen im Freien in allen Bundesländern entweder stark eingeschränkt

oder überhaupt verboten.

 

Grundsätzlich gestattet ist aber das Abbrennen von Brauchtumsfeuern und von

Feuern zur Ausbildung im Brandschutz. Dabei sind aber die generellen Umweltschutzanforderungen

(kein Verbrennen von Müll, Mineralölprodukten, Gummi

u.ä.) und die Sicherheitsabstände zur Verhinderung der Brandausbreitung einzuhalten.

 

Als Richtwerte für die Mindestabstände bei Feuer oder beim Verbrennen im

Freien können angenommen werden:

■ 30 m zu Bauten, Wald und öffentlichen Verkehrsflächen

■ 100 m zu Lagerungen leicht brennbarer Stoffe

■ 300 m zu Lagerungen brennbarer Flüssigkeiten

 

Vor dem Verlassen der Feuerstelle sind alle Glutreste nachhaltig mit Wasser

zu löschen. Bei starkem Wind ist im Freien jedes Verbrennen und jedes Anheizen

eines Feuers unbedingt zu unterlassen.

 

 

 

 

 

Quelle: BM.I BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES