| Am 3. Juni 1928 wurde das Lรถschgerรคtehaus Albrechtsberg eingeweiht und hat als solches seinen Zweck bis in das Jahr 1980 erfรผllt. | ![]() |
1976 โ 1980
FEUERWEHRHAUSBAU





2003 – 2004
AUS- UND UMBAU
Als Ausbildungszentrum fรผr die Feuerwehrjugend des gesamten Unterabschnitts, war ihre Unterbringung in einem relativ kleinen Kellerraum mit geringer Raumhรถhe, ohne Heizung, ein unhaltbarer Zustand. Durch die Heizung des gesamten Feuerwehrhauses mit einigen Elektrokonvektoren und Einzelradiatoren betrieben mit Propangas, war es auch sehr ungemรผtlich bei anfallenden Sitzungen, Schulungen, Besprechungen und anderen Veranstaltungen, weil das Gebรคude nur mit sehr langen Vorheizzeiten zu erwรคrmen war. Dadurch konnte eine hohe Luftfeuchtigkeit in den Rรคumen nicht verhindert werden, was sich natรผrlich auf alle elektrischen Gerรคte, wie Overheadprojektor, Video-, Fernseh-, Radio- und Funkgerรคte, EDV-Anlage, als auch auf die Lagerung der Feuerwehrbekleidung (im nicht vorhandenem Zeugmeisterraum) sehr negativ auswirkte und noch dazu รคuรerst unwirtschaftlich war. Auch die Hรถhe der Garagentore wรผrde in absehbarer Zeit ein Hindernis darstellen. Ein nicht vorhandener, zeitgemรครer Bereitschaftsraum und ein aus allen Nรคhten zu platzen drohender Verwalterraum waren zwei weitere Grรผnde fรผr den Ausbau. „Alles Gute kommt von oben“, konnte von unserem Dach nicht mehr gesagt werden, denn es war schon seit einigen Jahren undicht und konnte auch nach mehrmaligen Versuchen nicht wirklich abgedichtet werden. Da auch das Dachstuhlholz in Mitleidenschaft gezogen wurde, bestand auch deswegen dringender Handlungsbedarf. Auรerdem gab es auch eine gewisse Nachfrage fรผr Kurse, Bastelabende, Vortrรคge und dergleichen mehr, in einem Gemeinschaftshaus in unserer Katastralgemeinde. So wurden in den Jahren 2001 und 2002 eifrig Plรคne fรผr den Aus- und Umbau unseres Feuerwehrhauses, den neuen Anforderungen gemรคร geschmiedet, den Gemeindevertretern der Marktgemeinde Loosdorf vorgelegt und von diesen auch genehmigt. Der Entwurf und die Planung dieses Vorhabens wurde, dankenswerterweise von Kamerad Viktor Schmatzer in enger Zusammenarbeit mit seinem Arbeitgeber Planungsbรผro BM Ing. Manfred Kreutzer, รผbernommen.



























